Bauherrenmodell in Graz: Wenn Wohnraum zum Investment mit Perspektive wird

In Kooperation mit Wohninvest.
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In Graz-Liebenau entsteht mit „UlLi“ ein neues Wohnprojekt, das modernes Wohnen mit einem langfristig angelegten Immobilieninvestment verbindet. Das Bauherrenmodell von wohninvest zeigt, wie Mieterträge, Förderungen und steuerliche Effekte zusammenspielen können.

Immobilien gelten seit jeher als Möglichkeit, Vermögen langfristig aufzubauen. Doch zwischen dem klassischen Wohnungskauf und einem professionell strukturierten Immobilieninvestment liegen große Unterschiede. Ein Bauherrenmodell setzt genau hier an: Mehrere Investor:innen beteiligen sich an der Entwicklung beziehungsweise Errichtung eines Wohnprojekts und profitieren in weiterer Folge von Mieteinnahmen sowie möglichen steuerlichen und förderungsbezogenen Vorteilen.

Wie das konkret aussehen kann, zeigt das Projekt „UlLi“ von wohninvest in Graz-Liebenau. In der Ulrich-Lichtenstein-Gasse entsteht bis 2028 ein Wohnensemble aus drei Gebäudekörpern mit insgesamt 29 Wohnungen zwischen 50 und 90 Quadratmetern. Alle Einheiten verfügen über Freiflächen, neun Wohnungen zusätzlich über einen eigenen Garten.

Graz-Liebenau als Standort mit Potenzial

Bei einem langfristigen Immobilieninvestment spielt der Standort eine zentrale Rolle. Graz-Liebenau verbindet Wohnraum, Arbeitsplätze und Freizeitangebote und zählt laut wohninvest zu den dynamischen Stadtteilen der steirischen Landeshauptstadt. Im Umfeld befinden sich große Arbeitgeber wie Magna Steyr, zugleich stärken die Nähe zur Messe Graz und die laufende Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbeflächen den Standort.

Diese Rahmenbedingungen sind auch für ein Bauherrenmodell wesentlich. Denn der wirtschaftliche Erfolg hängt langfristig wesentlich davon ab, ob die geschaffenen Wohnungen dauerhaft nachgefragt und vermietet werden können.

Mehr als eine Wohnung kaufen

Der wesentliche Unterschied zum klassischen Immobilienkauf liegt in der Struktur des Investments. Beim Bauherrenmodell beteiligen sich Investor:innen bereits an der Errichtung oder Entwicklung des Projekts.

Dadurch können steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten entstehen. wohninvest verweist unter anderem auf die unmittelbare steuerliche Berücksichtigung bestimmter Werbungskosten sowie auf eine verkürzte Abschreibung der Herstellungskosten. Öffentliche Förderprogramme können darüber hinaus zusätzliche wirtschaftliche Vorteile schaffen.

Wie stark sich diese Faktoren tatsächlich auswirken, hängt allerdings von der persönlichen steuerlichen Situation, der gewählten Finanzierung und den Rahmenbedingungen des jeweiligen Projekts ab.

Was bedeutet das für das eigene Investment?

Eigenkapital, Mieterträge, Förderung und steuerliche Effekte wirken bei jedem Investment unterschiedlich zusammen. Mit dem Rechner lässt sich anhand weniger Angaben beispielhaft darstellen, wie sich ein Bauherrenmodell entwickeln kann.

Damit wird aus einer abstrakten Investmentidee eine konkrete Modellrechnung. Der Rechner ermöglicht einen ersten Eindruck davon, welche Faktoren bei einem Bauherrenmodell zusammenspielen und welchen Einfluss die individuelle Ausgangssituation haben kann.

Einstieg ab rund 75.000 Euro Eigenmitteln

Beim Projekt UlLi ist laut wohninvest eine Beteiligung ab rund 75.000 Euro Eigenmittelanteil möglich. Der Betrag basiert auf einem Eigenmittelanteil von 30 Prozent und wird auf vier Tranchen verteilt. Die konkrete Finanzierungsstruktur richtet sich nach der persönlichen Situation und den jeweiligen Investmentzielen.

Damit richtet sich das Modell auch an Investor:innen, die eine Immobilie nicht vollständig aus Eigenmitteln finanzieren möchten. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel von Eigenkapital, Fremdfinanzierung, laufenden Erträgen und der langfristigen Investmentstrategie.

Rendite entsteht aus mehreren Bausteinen

Bei einem Bauherrenmodell sollte nicht nur auf die Höhe der späteren Mieteinnahmen geblickt werden. Finanzierung, Förderung, steuerliche Effekte und die langfristige Vermietung greifen ineinander.

wohninvest rechnet beim Projekt UlLi auf Basis der Erfahrungen aus 60 bereits umgesetzten Bauherrenmodellen mit einer Mietrendite von mehr als acht Prozent. Diese Angabe bezieht sich auf den Nettokapitaleinsatz bis 2048, nach Steuern und unter Annahme eines Einkommensteuersatzes von 50 Prozent. Es handelt sich damit um eine projektspezifische Modellrechnung unter bestimmten Voraussetzungen und nicht um eine allgemeine Renditegarantie.

Gerade deshalb lohnt sich der Blick auf die gesamte Struktur des Investments und nicht nur auf eine einzelne Kennzahl.

Möglichst wenig Aufwand bei der Vermietung

Ein Immobilieninvestment bedeutet normalerweise auch organisatorischen Aufwand. Mietersuche, Bonitätsprüfung, Vertragsabwicklung, Abrechnung und laufende Betreuung müssen organisiert werden.

Beim Projekt UlLi übernimmt wohninvest auf Wunsch gemeinsam mit Partnern die Vermarktung und laufende Hausverwaltung. Für die ersten zwölf Monate ab Fertigstellung wird zudem die Vermietung übernommen.

Damit bleibt der laufende Aufwand für Investor:innen überschaubar, während Vermietung und Verwaltung professionell organisiert werden können.

Ein Investment mit langfristigem Horizont

Ein Bauherrenmodell ist grundsätzlich langfristig angelegt. Damit steuerliche Effekte erhalten bleiben, muss innerhalb des gesetzlich vorgesehenen Beobachtungszeitraums ein Gesamtüberschuss erzielt werden.

wohninvest verweist dabei auf die Vorgaben der Liebhabereiverordnung. Bei Wohnungen beträgt der relevante Zeitraum grundsätzlich 25 Jahre, in bestimmten Fällen bis zu 28 Jahre. Danach kann die Immobilie weiter vermietet, selbst genutzt oder veräußert werden.

Das Projekt UlLi zeigt damit exemplarisch, wie sich Immobilieninvestment heute strukturieren lässt: Wohnraum schaffen, laufende Mieterträge erzielen und gleichzeitig Finanzierung, Förderung und steuerliche Möglichkeiten zusammendenken. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Vorteil als das Zusammenspiel aller Faktoren über einen längeren Zeitraum.

Möchten Sie mehr über das Bauherrenmodell erfahren?

wohninvest informiert Sie gerne persönlich über das Projekt in der Ulrich-Lichtenstein-Gasse, die möglichen Vorteile eines Bauherrenmodells und darüber, wie eine Beteiligung konkret aussehen kann.

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