
Science Park der Kepler Uni Linz
©Hertha Hurnaus/APADas aus Kalifornien stammende Start-up-Netzwerk soll Voestalpine & Co. mit KI-Technologielösungen versorgen.
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„Wenn ich ihnen keinen Return geben kann, werden sie meinen Vertrag nicht verlängern", ist der performance-orientierte Ansatz von Seena Amidi von Plug and Play, den er am Mittwoch in Linz fallen ließ. Das in Kalifornien von seinem Vater gegründete Start-up-Netzwerk will weltweit Großkonzerne und kleine Technologiefirmen zusammen bringen, dazu wird nun auf dem Campus der Johannes Kepler Uni in Linz wird das erste Exzellenzzentrum von Plug and Play in der EU errichtet, genannt „Center of Excellence for Physical and Industrial AI". Seit 2020 hat Plug and Play ein Büro am Flughafen Wien.
„Wir wollen einer der führenden KI-Anwendungsorte zumindest in Europa werden", gab der neben Amidi stehende oberösterreichische Landeshauptmann Stelzer als wirtschaftspolitisches Ziel vor. Der Start wird mit namhaften Großunternehmen aus dem Land ob der Enns gemacht. Keba, Primetals Technologies, Swietelsky, TGW Logistics und Voestalpine zahlen einen Jahresbeitrag von je 250.000 Euro, um bei der Suche nach Start-ups und Technologien von Plug and Play unterstützt zu werden.
Auf drei Jahre ist die Kooperation angelegt, dann kann über eine Fortführung entschieden werden.