Alpla wächst in Nord- und Südamerika

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Der Vorarlberger Verpackungs- und Recyclingspezialist Alpla konnte im Geschäftsjahr 2025 trotz schwacher Konjunktur wachsen. Der Umsatz stieg auf 5,2 Milliarden Euro.

Alpla hat das Geschäftsjahr 2025 trotz schwieriger globaler Wirtschaftslage erfolgreich abgeschlossen. Der Umsatz stieg von 4,9 auf 5,2 Milliarden Euro. Auch operativ wuchs das 1955 gegründete Familienunternehmen weiter: Der Personalstand erhöhte sich auf rund 25.500 Beschäftigte, die Zahl der Standorte auf 206 weltweit.

Besonders stark entwickelte sich das Geschäft in Nord- und Südamerika sowie im Bereich Extrusionsblasformen (EBM). „Der Markt wächst wieder und wir sind bestens vorbereitet. Dazu haben wir in den vergangenen Jahren die richtigen Schritte gesetzt: Wir haben unsere Effizienz gesteigert, Beziehungen gepflegt, das Angebot diversifiziert und Fachkräfte entwickelt“, betont CCO Nicolas Lehner.

In Westeuropa bleibt das Umfeld dagegen schwierig. Hohe Energie- und Produktionskosten sowie eine schwache Nachfrage setzen die Margen unter Druck, so das Unternehmen. Gegensteuern will Alpla mit Investitionen in Standorte und Technologien, dem Aufbau eigener Ausbildungsprogramme in den USA sowie dem Einstieg ins Recyclinggeschäft in Südamerika.

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