Die besten Start-ups 2020: Plätze 41 - 50

Österreichs beste Start-ups des Jahres 2020 - Plätze 41 bis 50: Medicus, AI: Storyclash, Ubiq (ehem. Parkbob), Wikitude, omni:us, Markta, Wisr, Propster, Kaleido, Teamecho.

Die besten Start-ups 2020: Plätze 41 - 50

Die 100 besten Start-ups 2020

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Rang Unternehmen Unternehmenszweck Website Rang 2019
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Platz 41: Medicus.AI

medicus.ai übersetzt Ärzte-Latein in allgemein verständliche Sprache - Vorjahresplatzierung: Platz 47

MEDTECH. Das Wiener Health-Start-up hat kurz nach Pandemie-Ausbruch die Plattform CoVive entwickelt, die hilft, das individuelle Infektionsrisiko einzuschätzen. Besteht die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung, wird ein Corona-Test empfohlen. In Luxemburg arbeitet das größte private Diagnostiklabor mit der neuen Plattform.

medicus.ai


Platz 42: Storyclash

Andreas Gutzelnig, Gründer von Storyclash

Andreas Gutzelnig, Gründer von Storyclash. Noch auf Platz 71 im trend-Ranking 2019.

SOCIAL-MEDIA-ANALYSE. Im November hat das Linzer Start-up, das auf die Auswertung von Social-Media-Daten spezialisiert ist, eine Runde über 1,8 Millionen Euro abgeschlossen. Neben den Bestandsinvestoren steigen mit dem OÖ. HightechFonds und A Round Capital aus München zwei neue Geldgeber ein. Das Ziel: weiteres Wachstum.

storyclash.com


Platz 43: Ubiq

(ehem. Parkbob)

Mit Ubiq (ehem. Parkbob) von Christian Adelsberger (Bild) findet man mittlerweile in 60 Städten Parkplätze. Im trend-Ranking 2019 noch auf Platz 13.

MOBILITY. Die Pandemie hat den Carsharing-Markt ausgebremst - auch das Start-up Ubiq, das seit Anfang 2020 unter neuem Namen als Datendienstleister auftritt, um nicht nur das Parken, sondern etwa auch Distribution der Fahrzeuge zu optimieren. Mit der Desinfektion der Autos konnten der Umsatzeinbruch zum Teil abgefangen werden.

ubiq.ai


Platz 44: Wikitude

Augmented Reality-Vorreiter: Wikitude. Im trend-Ranking Jahr noch auf Rang 20.

AUGMENTED REALITY. Im schwierigen Corona-Jahr hat der Salzburger AR-Pionier kürzlich einen Großauftrag an Land gezogen: Für die neue Datenbrille von Lenovo, die speziell für Unternehmen konzipiert ist, liefert Wikitude die AR-Software. Ein mögliches Einsatzgebiet ist die Fernwartung.

wikitude.com


Platz 45: Omni:us

Sofie Quidenus-Wahlforss, Co-Gründerin des auf KI für Schadensfälle fokussierten Start-ups. Im Jahr 2019 noch weit hinten im trend-Ranking auf Platz 83.

KI für Versicherungerungen. Ende Februar hatte Sofie Quidenus-Wahlforss die 13 Millionen Euro aus der Serie-A-Runde - unter Beteiligung von Uniqa Ventures - auf dem Konto. Doch dann brach Corona aus, und die Co-Gründerin stellte auf Remote-Modus um. Ab 2021 rechnet sie damit, dass sich Versicherungen wieder verstärkt mit KI beschäftigen

omni:us


Platz 46: Markta (NEU)

Markta-Chefin Theresa Imre wurde mit ihrem Webshop für die beste Idee des Jahres ausgezeichnet.

Digitaler Bauernmarkt. "Die Corona-Krise hat uns in unserem Businessplan um zwei Jahre nach vorne gebracht", sagt Theresa Imre, Gründerin von Markta. Einen erneuten kräftigen Schub hat ihre Plattform für regionale Lebensmittel durch den zweiten Lockdown erhalten: "Aktuell liegen wir bei rund 2.000 Bestellungen pro Woche." "Wir gehen sogar davon aus, dass wir unseren Umsatz von 2019 übertreffen können", sagt CEO Milan Zahradnik, über dessen Plattform Sonderwünsche bei Immobilienprojekten für mehr als 100 Kunden digital abwickelt werden.

markta.at


Platz 47: Wisr

Wisr-Grünerinnen Klaudia Bachinger (li.) und Carina Roth. voriges Jahre im trend-Ranking 2019 erstmals dabei und gleich auf Rang 23.

RECRUITING. Die Corona-Krise hat das Wiener Start-up, das einen Talentepool für Senior Experten vor und im Ruhestand erfolgreich im Markt eingeführt hatte, hart getroffen. Doch die beiden Gründerinnen adaptierten das Geschäftsmodell in kürzester Zeit und bieten nun Unternehmen eine Software an, um einen unternehmensinternen Senioren-Talente-Pool umzusetzen. Als Vorbild dienen ihnen Robert Bosch und Daimler.

wisr.at


Platz 48: Propster

Wohnungskonfigurator. Nach schweren Monaten in Folge des ersten Lockdowns hat sich das Geschäft des trend@venture-Gewinners 2018 wieder erholt.

propster.tech


Platz 49: Kaleido (NEU)

Die Kaleido-Gründer Benjamin Groessing (CEO) und David Fankhauser (CTO, re.)

Neu im trend-Ranking: KI "Made in Vienna" für Foto & Video. Die Kaleido-Gründer Benjamin Groessing (CEO) und David Fankhauser (CTO, re.)

KI für Foto & Video. Das Wiener Start-up, komplett im Besitz der Gründer, braucht kein Geld von Investoren: Mit seiner weltweit einmaligen Software, die mit Hilfe von KI den Hintergrund auf Fotos und Videos entfernt und bei Bedarf durch einen neuen ersetzt, erzielte Kaleido 2019 ein Umsatzplus von 270 Prozent. Die Kunden kommern aus der Medien-, Werbe-, und E-Commerce-Branche.

kaleido.ai


Platz 50: Teamecho (NEU)

Erstes Echo im trend-Ranking: Das Linzer Start-up Teamecho schafft es gleich auf Platz 50.

MITARBEITERBEFRAGUNG. Auf die Pandemie hat Linzer Start-up schnell reagiert und bereits Ende März ein "Corona-Stimmungsbarometer" herausgebracht, mit dem Firmen den Gemütszustand ihrer Belegschaft in dieser herausfordernden Situation und im Homeoffice im Blick haben.

teamecho.com




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