Wie dänische Unternehmen den österreichischen Markt erobern

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Normal-Geschäft in Wien
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Ob als Palmers-Retter, Start-up-Investoren oder mit trendigen Geschäftsideen – dänische Unternehmen expandieren immer stärker nach Österreich. Was hinter dem nordischen Erfolgsrezept steckt. 

Aus den Lautsprechern dröhnen Hits der 2000er-Jahre, auf den noch leeren Regalen sind Energydrinks und kiloweise Süßigkeiten verteilt. Wenige Tage vor der Eröffnung herrscht in der neuen Filiale der dänischen Drogeriekette Normal im Wiener Donauzentrum weder Stress noch Hektik, sondern viel mehr ausgelassene Partystimmung. Verantwortlich dafür sind zwölf gut gelaunte junge Dän:innen. 

Die Maturant:innen und Studierenden werden von der Konzernzentrale entsendet und ziehen quer durch ganz Europa von einer neuen Normal-Filiale zur anderen. Sie bleiben jeweils eine Woche, schlichten das Sortiment ein und schulen das Personal vor Ort. Für die jungen Dän:innen ist es ein lukrativer Nebenjob, für das österreichische Personal eine hilfreiche Unterstützung. „So sind wir bei Normal: unkompliziert, familiär und humorvoll“, gibt sich Markus Hörhager, Country Manager von Normal Österreich, zufrieden mit seinem dänischen Besuch, der ihn auf den letzten Metern vor der Eröffnung unterstützt.

Die Drogeriekette Normal ist eine von vielen dänischen Unternehmen, die es in jüngster Zeit nach Österreich gezogen hat. In absoluten Zahlen ist das dänische Engagement zwar noch nicht signifikant.  Doch die Geschwindigkeit, mit der Kapital und Unternehmen nach Österreich drängen, ist auffällig – und deutet weniger auf Einzelfälle als auf eine Strategie hin (...)

Lesen Sie den ganzen Artikel in der trend.EDITION vom 24. April 2026.

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