5 Tipps für bessere Körpersprache im Bewerbungsgespräch

5 Tipps für bessere Körpersprache im Bewerbungsgespräch

Freilich ist es wichtig, sich vorab über das Unternehmen zu informieren und sich Antworten auf Standard-Fragen zu überlegen - allerdings lotet jeder Personalchef vor allem aus, wie sehr der Bewerber ins bestehende Team passt. Dabei ist Körpersprache das A und O.

Lebenslauf und Bewerbungsschreiben haben Wirkung gezeigt, ein Termin für das Vorstellungsgespräch wurde fixiert – nun heißt es bei der Jagd nach dem Traumjob, auch im direkten Gespräch überzeugend zu wirken. Dafür sind diverse inhaltliche Vorbereitungsmaßnahmen wichtig – etwa, sich über das Unternehmen zu informieren oder sich vorab passende Antworten für Standard-Fragen zu überlegen. Viel wichtiger ist aber die Körpersprache – denn der nonverbale Teil macht 80 Prozent der gesamten Konversation aus; und im Endeffekt lotet der Personalchef aus, wie gut der neue Mensch in sein bestehendes Team passt.

Zur perfekten Vorbereitung auf das wichtige Treffen hat das Karriere-Portal karriere.at folgende Tipps auf Lager:

1. Authentisch sein
Jeder Mensch ist einzigartig – und wer versucht, jemand anders zu sein, der wirkt bloß verkrampft und künstlich. Selbstverständlich sollten ruhige Typen etwas mehr aus sich heraus gehen und Plappermäuler sich ein wenig zurück halten - eine 180-Grad-Wendung des eigenen Charakters lässt sich jedoch nicht verkaufen.

2. Mit den Händen sprechen
Die Gestik sollte das Gesagte unterstreichen, wildes Herumfuchteln ist aber ein Tabu. Zudem sollte Offenheit symbolisiert werden: Wer die Arme verschränkt, der weist den Gesprächspartner nonverbal zurück.

3. Fest stehen
Es ist völlig normal, während des Bewerbungsgesprächs nervös zu sein. Dagegen hilft zumindest ein wenig, die Füße fest auf den Boden zu stellen – die Bodenhaftung gibt Kraft.

4. Sitzen – nicht lungern
Ähnlich verhält es sich bei der Sitzhaltung. Den Oberkörper leicht diagonal zum Gegenüber zu positionieren vermittelt Offenheit. Nicht auf der Sesselkante wetzen, auch nicht gleich entspannt zurücklehnen. Aufrecht aber trotzdem entspannt, lautet die Devise.

5. Übung macht den Meister
Es hilft, vor dem Gespräch mit Freunden, dem Partner oder alleine vor dem Spiegel zu üben. Dabei verliert man die Scheu vor der eigenen Stimme und gewinnt Sicherheit für die wichtige Begegnung mit dem zukünftigen Chef.

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