Wiener Börse verliert im Verlauf ein Prozent

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ATX gibt am Montag im Verlauf nach
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Der Wiener Aktienmarkt hat sich am Montag im Verlauf mit Verlusten gezeigt. Der heimische Leitindex ATX verlor gegen 14.30 Uhr um 1,00 Prozent auf 5.023,04 Punkte. Der ATX Prime gab um 0,98 Prozent auf 2.975,00 Zähler nach. Die wichtigsten europäischen Börsen notierten uneinheitlich, dämmten klare Kursverluste ein. Die Lage im Nahen Osten und der damit einhergehende Anstieg bei den Ölpreisen sorgen weiterhin für Unsicherheiten am Aktienmarkt.

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Die Streitkräfte des Iran haben ihre Angriffe auf Israel für beendet erklärt. Die Islamische Republik habe zur Unterstützung des Libanons Israel eine "schmerzhafte Antwort" erteilt, hieß es am Montag in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung. "Vor diesem Hintergrund wird die Einstellung der Operationen der Streitkräfte bekanntgegeben." Die Heeresleitung warnte jedoch vor härteren Angriffen, sollte Israel seine Attacken im Libanon fortsetzen. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran und Israel kurz davor nach neuen, massiven, gegenseitigen Angriffen aufgefordert, diese sofort einzustellen.

Unternehmensseitig blieb es im Laufe des Tages ruhig. Die Aktien von OMV verloren 6,55 Prozent, allerdings wurden diese ex Dividende gehandelt. Wienerberger und CA Immo gaben um jeweils mehr als 2,6 Prozent nach. voestalpine und SBO büßten mehr als 2,2 Prozent ein.

Zulegen konnten hingegen nach anfänglichen Rücksetzern die Aktien von AT&S, die mit 1,35 Prozent im Plus an der ATX-Spitze standen. Im Plus lagen auch die schwergewichteten Bankenwerte von RBI (0,32 Prozent) und BAWAG (0,27 Prozent).

Im prime market ging es für die Polytec-Aktien um 2,45 Prozent nach unten, allerdings wurden auch diese ex Dividende gehandelt. Agrana gaben um 2,95 Prozent nach. Im prime-market-Segment lagen die Werte des Immobilienentwicklers UBM mit einem Plus von 1,17 Prozent sowie der Flughafen Wien mit plus 0,80 Prozent und EuroTeleSites mit plus 0,44 Prozent an der Spitze.

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