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Gestützt wurden die Märkte weiter von den am Donnerstag gemeldeten US-Arbeitsmarktdaten. Laut den Zahlen wurden zwar weniger neue Jobs geschaffen als erwartet, dies linderte aber an den Börsen die Ängste vor Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed. Dazu kamen am Freitag gute Vorgaben der Börsen in Südkorea und Japan. Die Märkte erholten sich, nachdem die KI-Rally dort zuletzt ins Stottern geraten war.
Gesucht waren vor diesem Hintergrund europaweit Aktien aus dem Halbleitersektor. Auch im ATX fanden sich die Titel des Halbleiterherstellers AT&S mit einem Plus von 1,9 Prozent unter den größten Gewinnern. Nachgefragt waren auch die Titel des Ölfeldausrüsters SBO (plus 3,1 Prozent) und konjunktursensitive Industriewerte wie voestalpine (plus 2,8 Prozent).
Aktien der OMV zeigten sich nach einer neuen Analysteneinstufung kaum bewegt mit einem Plus von 0,2 Prozent und 56,85 Euro. Die Analysten der Berenberg Bank haben ihre Anlageempfehlung "hold" für die OMV-Aktien und ihr Kursziel von 55,00 Euro bestätigt.
Unter den wenigen Verlierern fanden sich die Bankwerte: BAWAG verloren 0,8 Prozent, Aktien der Erste Group ermäßigten sich um 0,2 Prozent. Die größten ATX-Verlierer waren DO&CO mit einem Minus von 0,9 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/ROLAND SCHLAGER/ROLAND SCHLAGER