Wiener Börse im Frühhandel etwas schwächer

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Der Wiener Aktienmarkt ist am Montag mit knapp behaupteter Tendenz in die neue Handelswoche gestartet. Der heimische Leitindex ATX gab gegen 9.30 Uhr leicht um 0,28 Prozent auf 6.547,26 Punkte nach. Für den breiter gefassten ATX Prime ging es um 0,27 Prozent auf 3.219,16 Zähler nach unten. Die europäischen Leitbörsen zeigten sich noch wenig verändert.

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Datenseitig rücken zu Wochenbeginn Stimmungsindikatoren in den Fokus der Marktteilnehmer. Das Interesse richtet sich dabei vor allem am Nachmittag auf die USA, denn dort steht die Veröffentlichung des ISM-Index des Servicesektors an, hieß es in einem Helaba-Kommentar. Bereits am Vormittag werden in der Eurozone die Ergebnisse der sentix-Umfrage für den laufenden Monat bekanntgegeben.

Die Meldungslage zu den heimischen Unternehmen gestaltete sich sehr dünn. Aktien von AT&S korrigierten nach den deutlichen Freitagsgewinnen um gut fünf Prozent nach unten. Zu Wochenschluss hatten die Titel des Leiterplattenherstellers satte 6,8 Prozent zulegen können.

Fester zeigten sich zu Wochenbeginn die heimischen Ölwerte. So konnten sich SBO im frühen Handel um 1,4 Prozent steigern. Aktien der OMV notierten um 0,5 Prozent befestigt.

Bei den im ATX schwer gewichteten Bankaktien zeigten sich Erste Bank leicht um 0,3 Prozent höher. BAWAG-Titel gaben um 0,2 Prozent nach, während Raiffeisen-Papiere mit plus 0,1 Prozent auf der Stelle traten.

Die Dividende des Agrana-Konzerns fürs Geschäftsjahr 2025/26 ist bei der Hauptversammlung im Vergleich zur Ausschüttung im Jahr davor auf 0,35 Euro halbiert worden. Das Vorhaben war bereits bei der Bekanntgabe des tiefroten Konzernergebnisses von minus 35,6 Mio. Euro im Mai angekündigt worden, am Freitag folgte schließlich der Beschluss, ging aus einer Aussendung der Agrana hervor. Die Dividendenhöhe orientierte sich auch an Cashflow und Verschuldung, hieß es. Agrana-Aktien notierten zu Wochenbeginn 0,4 Prozent höher.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HANS PUNZ

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