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Beflügelt wurden die Märkte zu Wochenbeginn durch die angebliche Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran. Skepsis ist aber laut manchen Analysten angebracht. "Das Abkommen muss erst noch unterzeichnet werden und die wichtigsten und kritischsten Themen darin müssen ebenso erst gelöst werden", merken die Experten der Helaba an. Immerhin soll die wichtige Ölversorgungsroute in der Straße von Hormuz geöffnet werden.
In Österreich war es bisher noch ruhig. Nachdem die Aktien des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S gestern um rund 36 Prozent abhoben, mussten sie heute wieder 5,52 Prozent auf 198,60 Euro abgeben. Deutsche Bank Research hat für die Steirer, die am Wochenende eine umfangreiche Kapazitätserweiterung bei High-End-IC-Substraten für KI- und HPC-Anwendungen bekanntgegeben haben, heute das Kursziel deutlich von 120 auf 310 Euro nach oben gesetzt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde beibehalten.
Gut aufwärts ging es bisher für die im ATX schwer gewichteten Bankenwerte. Raiffeisen Bank International, BAWAG und Erste Group gewannen zwischen 1,0 und 2,4 Prozent.
Der sinkende Ölpreis lässt auch den Kurs der OMV-Papiere sinken, die bisher 0,8 Prozent abbauten.