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Gewinnmitnahmen an den vor allem technologielastigen asiatischen Börsen bremsen den gesamten europäischen Markt. Von den Nahostverhandlungen wird heute kein Störfeuer erwartet. Die Gespräche über ein Rahmenabkommen zur endgültigen Beendigung des Kriegs gehen momentan auf technischer Ebene weiter, wie US-Vizepräsident JD Vance bestätigte. Außerdem bleibe es abzuwarten, ob die Entspannung am Persischen Golf und bei den Ölpreisen bereits zu einer neuen Stimmungsverbesserung beitragen kann, oder ob sich dies erst im Verlauf der kommenden Monate zeigen werde, schreiben die Experten der Helaba.
In Österreich war es unternehmensseitig noch sehr ruhig. Die Papiere des steirischen Halbleiterunternehmens AT&S haben bereits den asiatischen Trend zu spüren bekommen. Sie gaben 7,1 Prozent ab, nachdem sie gestern noch knapp sechs Prozent aufbauen konnten. Satt in Minus rutschten auch Polytec mit minus 5,0 Prozent.
Im breiteren ATX Prime-Segment fanden sich am Vormittag nur Telekom Austria mit 0,4 Prozent und Bajaj Mobility mit 0,2 Prozent im Plus.