USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken leicht

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Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche auf 226.000 zurück
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In den USA haben etwas weniger Menschen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Die Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche um 4.000 auf 226.000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 225.000 Anträgen gerechnet.

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Die Hilfsanträge bleiben auf einem historisch niedrigen Niveau. Zuletzt waren offizielle Arbeitsmarktdaten der US-Regierung robust ausgefallen. Im Mai waren überraschend viele neue Stellen geschaffen worden. In den USA spielen Arbeitsmarktdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil die Lage am Arbeitsmarkt neben der Inflation zum Mandat der Fed zählt.

Am Mittwochabend hatte die Notenbank den Leitzins weiter unverändert in der Spanne zwischen 3,50 Prozent und 3,75 Prozent belassen.

NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ANGELA WEISS

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