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Für Unsicherheit an den Märkten sorgte weiter der Iran-Konflikt. Die USA haben zuletzt die neunte Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik bombardiert. Teheran meldete Explosionen in mehreren Landesteilen und reagierte wieder mit Vergeltungsangriffen auf Bahrain und Kuwait. Inmitten der Attacken gibt es erstmals seit Tagen aber auch wieder Zeichen für eine mögliche diplomatische Annäherung.
Aktien aus der Gruppe der Magnificent 7 stabilisierten sich im Frühhandel, nachdem sie vor dem Wochenende bis auf Apple deutliche Einbußen verzeichnet hatten. Titel der Google-Mutter Alphabet lagen mit einem Plus von 3,3 Prozent ganz oben im Dow Jones. Titel des KI-Chipherstellers Nvidia folgten auf Platz zwei mit einem Plus von 1,7 Prozent. Auch abseits der sieben Top-Werte konnten sich Techwerte erholen. Gut gesucht waren vor allem die Aktien von Speicherchip-Herstellern. Hier stiegen etwa Micron um 4,3 Prozent.
Die Aktien SpaceX setzten ihre Korrektur fort und rutschten damit noch weiter unter den Ausgabepreis von 135 Dollar. Zuletzt hielten die Titel mit einem Minus von 2,5 Prozent bei 120,85 Dollar.
Boeing büßten trotz der Meldung mehrerer Großaufträge im Frühhandel knapp 2 Prozent ein. Der Flugzeugbauer hat am Montag Aufträge der Philippine Airlines, der Riyadh Air und vom Flugzeugfinanzierer SMBC Aviation Capital vermeldet.
NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ANGELA WEISS