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Diese Absprache mit der Gegenpartei kann aber in der Regel leicht geändert werden, sodass UniCredit darüber auch Commerzbank-Aktien erwerben könnte. Laut der Unterlage zum laufenden Aktientausch-Angebot an die Commerzbank-Aktionäre hatte UniCredit solche Total Return Swaps vor allem mit der japanischen Bank Nomura vereinbart.
UniCredit hält direkt weiterhin 26,77 Prozent an der Commerzbank, die sich gegen eine Übernahme durch die Italiener wehrt. Über Derivate kann UniCredit bis auf 29,99 Prozent aufstocken. Das Übernahmeangebot ermöglicht es UniCredit-Chef Andrea Orcel, die Schwelle von 30 Prozent zu überschreiten, ohne ein teureres Pflichtangebot unterbreiten zu müssen. Das noch bis Mitte Juni laufende Tauschangebot ist in der ersten Woche nur für 0,006 Prozent der Commerzbank-Aktien angenommen worden.