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Deutsche Start-ups beurteilen ihr Marktumfeld einer Umfrage zufolge eher pessimistisch. Für 37 Prozent der Befragten habe sich die Gesamtlage im vergangenen Jahr verschlechtert, ergab eine am Dienstag veröffentlichte Erhebung des Digitalverbands Bitkom. Lediglich 19 Prozent hätten eine Verbesserung beobachtet. Auf die Frage nach der Entwicklung ihres jeweiligen Unternehmens gaben zwar 35 Prozent der Jungunternehmen an, die Geschäfte hätten sich 2025 verbessert.
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Fast genauso viele sprachen jedoch von einer Verschlechterung. Neun Prozent stünden am Rande einer Insolvenz. "Viele Start-ups kommen voran, aber ebenso viele kämpfen mit der schwierigen konjunkturellen Lage", sagte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst. Daher solle der Zugang zu öffentlichen Aufträgen erleichtert und Bürokratie abgebaut werden. "Die Start-up-Szene braucht eine engagierte politische Flankierung."
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