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Wachstumstreiber war dabei das Geschäft mit alkoholfreien Bieren und anderen Getränken. Aber auch mit den großen und wichtigen Biermarken lief das Geschäft unter anderem wegen des Trends zu teuren Produkten gut.
EBITDA legte auf 5,4 Mrd. Dollar zu
Wie das Unternehmen am Dienstag weiter mitteilte, legte das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf dieser Basis um 5,3 Prozent auf 5,4 Mrd. Dollar zu. Damit schnitt AB Inbev besser ab als von Analysten im Mittel erwartet. Inklusive Währungsumrechnungseffekten legten Umsatz und operatives Ergebnis noch deutlicher zu.
Im laufenden Jahr will Konzernchef Michel Doukeris den operativen Gewinn weiterhin um vier bis acht Prozent steigen, was im Einklang mit dem mittelfristigen Ziel steht.
MIAMI - USA: FOTO: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/JOE RAEDLE