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Während diese im ersten Halbjahr noch bei acht Prozent lag, bekräftigte das Management seine Jahresprognose von rund drei Prozent. Das sorgte für einen Kursrutsch der TomTom-Aktie von rund zehn Prozent.
Die Ergebnisse des ersten Halbjahres lassen darauf schließen, dass die Margen in der zweiten Jahreshälfte nahe der Gewinnschwelle liegen werden, kommentierte ING-Analyst Marc Hesselink. Er erklärte, dass eine geringere Aktivierung von Entwicklungskosten die Margen voraussichtlich leicht belasten und den überdurchschnittlichen Erfolg des ersten Halbjahres teilweise wieder zunichtemachen werde.
TomTom bestätigte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr und rechnet für 2027 mit einer Rückkehr zum Wachstum. Zu den Kunden des Kartenspezialisten gehören unter anderem Microsoft, Uber und Volkswagen.