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Aus China stammten unter anderem wesentliche Antriebselemente, zu den europäischen Zulieferern zählten Firmen wie Schaeffler, ZF, Infineon und Continental, hieß es. Eines der ersten Exemplare des E-Lkw ging an das Logistikunternehmen DHL.
"Europa braucht keinen weiteren importierten Lkw. Europa braucht einen Industriepartner", sagt Chao Liu, Chef von Superpanther. In diesem Fall werde die chinesische Technologieplattform mit europäischer Fertigung, Validierung und Servicekompetenz verbunden. Seit März 2026 habe die Kundentestflotte in Deutschland und Österreich im Realbetrieb mehr als 70.000 Kilometer zurückgelegt. Zu den weiteren Anbietern von E-Lkw zählen etwa Mercedes-Benz, Volvo und MAN.
Nach Darstellung des deutschen Transportgewerbes gibt es inzwischen zwar sehr interessante Modelle, allerdings sei das Ladenetz für diese Fahrzeuge in Deutschland sehr lückenhaft. Das sei ein Grund, warum unter den schweren Lkw der Elektroanteil bei weniger als einem Prozent liege, sagte der Vorstand des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt, der Deutschen Presse-Agentur unlängst.