SNB interveniert am Devisenmarkt im 1. Quartal deutlicher

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Währungshüter "bei Bedarf" erhöht bereit einzugreifen
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Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Quartal wieder etwas deutlicher am Devisenmarkt interveniert. Sie erwarb von Jänner bis März Devisen im Gegenwert von 3,94 Milliarden Franken (4,27 Mrd. Euro). Dies geht aus einer am Dienstag publizierten Statistik zu den Devisengeschäften der SNB hervor. Die Notenbank gibt die Interventionen für ein bestimmtes Quartal jeweils am Ende des Folgequartals bekannt.

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Die SNB kommentiert ihr Vorgehen am Devisenmarkt selbst nicht. An der letzten geldpolitischen Lagebeurteilung wurde die Formulierung für die Bereitschaft am Devisenmarkt zu intervenieren leicht angepasst. Hier sind die Währungshüter neu "bei Bedarf" erhöht bereit einzugreifen.

Im Schlussquartal 2025 hatte die SNB erstmals seit zwei Jahren wieder Devisen verkauft, wenn auch mit 6 Millionen Franken in geringem Umfang. Über das Gesamtjahr 2025 wurden indes knapp 5,3 Mrd. Franken an Devisen erworben, insbesondere im Anschluss an den Liberation Day von Donald Trump zu Beginn des zweiten Quartals intervenierten die Währungshüter in größerem Stil.

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