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Die "digitale Werft" soll die Werft selbst und ihre Prozesse virtuell abbilden und simulieren. Ziel sei es, die Produktion mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) zu beschleunigen, die Qualität zu verbessern und Nacharbeiten zu reduzieren. Dabei haben Konstruktion, Produktion, Zulieferer und Werftbetrieb Zugriff auf dieselbe Datenbasis. Das funktioniere nicht nur bei neuen Werften, sondern auch bei der Modernisierung bestehender Werften im laufenden Betrieb. KI werde die Art und Weise verändern, wie Schiffe entworfen, gebaut und betrieben werden, sagte H.K. Kim, Präsident von HD Korea Shipbuilding & Offshore Engineering.
Teil der Initiative ist die Gründung eines US-Korea Shipbuilding Technology Cooperation Centers in Washington, das die maritime Wettbewerbsfähigkeit der USA und ihrer Verbündeten stärken soll.