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Der in Wien ansässige Gummi- und Kautschukkonzern Semperit hat seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Konkret rechnet das Unternehmen heuer mit einem operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 100 Mio. Euro, hieß es in einer Aussendung am Dienstag. Zuvor waren 95 Mio. Euro prognostiziert worden. Trotz der positiven Entwicklung bleibe die Lage jedoch angespannt: Der Iran-Krieg würde für "erhebliche Unsicherheiten" sorgen.
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Die Anpassung der Prognose fand laut Semperit vor dem "Hintergrund der bisherigen Geschäftsentwicklung" statt. Für das zweite Quartal 2026 wird aktuell ein EBITDA bei rund 40 Mio. Euro erwartet - im zweiten Quartal 2025 betrug dies noch 19,6 Mio. Euro, im ersten Quartal 2026 rund 26,8 Mio. Euro. Dementsprechend rechnet das Traditionsunternehmen für das erste Halbjahr 2026 mit einem EBITDA in Höhe von rund 67 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum 2025 lag dies noch bei 30,7 Mio. Euro.