Samsung plant milliardenschweren Aktienrückkauf

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Nächster Schritt im Tarifstreit
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Nach der Einigung im jüngsten Tarifstreit bereitet Samsung einen Aktienrückkauf vor, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Insider. Der Elektronikkonzern will demnach eigene Anteilsscheine im Volumen von umgerechnet ca. 51 Milliarden Euro einsammeln. Die Pläne würden demnächst offiziell bekannt gegeben. Das Unternehmen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Seine Aktien stiegen an der Börse in Seoul um bis zu zehn Prozent.

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Samsung hatte sich im Mai mit den Gewerkschaften auf eine Anhebung der Mitarbeiterboni geeinigt, um einen Streik in der wichtigen Speicherchipsparte abzuwenden. Künftig sollen 10,5 Prozent des operativen Gewinns in Form von Aktien an die Beschäftigten ausgeschüttet werden. Durch die rasant steigende Nachfrage und die explodierenden Preise für Speicherchips hatte sich das Konzernergebnis von Samsung im ersten Quartal verachtfacht.

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