Roche machen weiter Währungseffekte zu schaffen

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Umsatz im ersten Halbjahr um 2 Prozent auf 30,4 Mrd. Franken gesunken
 © APA/APA/AFP/XAVIER GALIANA
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Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat heuer im ersten Halbjahr unter kräftigem Gegenwind von den Wechselkursen gelitten. Entsprechend liegen die wichtigsten Kennzahlen in der Berichtswährung Schweizer Franken unter den Vorjahreswerten. Für das Gesamtjahr 2026 bestätigte der Pharmakonzern am Donnerstag seine bisherigen Ziele.

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In den ersten sechs Monaten erzielte Roche einen Umsatz von 30,4 Milliarden Franken (32,80 Mrd. Euro). Während dies in der Berichtswährung ein Minus von 2 Prozent bedeutet, ergab sich währungsbereinigt eine Zunahme von 6 Prozent. Damit hat der Konzern die eigene Zielsetzung erfüllt, die konstante Wechselkurse zugrunde legt.

Mit 23,6 Milliarden (minus 1 Prozent) steuerte die größere Pharmasparte wie üblich den Löwenanteil zum Gruppenumsatz bei. Im Diagnostik-Geschäft setzte Roche 6,7 Milliarden um (minus 3 Prozent). Das Diagnostik-Geschäft spürt immer noch die Folgen einer Preisreform in China.

Das operative Kernergebnis, das Analysten als Richtgröße nutzen, fiel um 1 Prozent auf 11,9 Milliarden Franken. Mit den ausgewiesenen Zahlen liegt Roche noch im Rahmen der Analystenschätzungen.

Für den weiteren Geschäftsverlauf bestätigt das Management um Konzernchef Thomas Schinecker die bisherige Prognose. Zu konstanten Wechselkursen sollen die Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich ansteigen. Der Kerngewinn je Aktie soll im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Außerdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

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