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Im abgelaufenen Quartal kletterte die bereinigte EBITA-Marge auf 16,4 Prozent, während Analysten im Schnitt mit 12,1 Prozent gerechnet hatten. Philips zufolge ist darin ein positiver Effekt aus den US-Zollerstattungen von 4,2 Prozent enthalten. "Wir haben den Prozess der Zollerstattungen in den USA im Quartal weitgehend abgeschlossen", erklärte Konzernchef Roy Jakobs. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte den Großteil der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle für unzulässig erklärt. Nun werden sie Schritt für Schritt zurückgezahlt.
Philips gehört zu jenen europäischen Unternehmen, die am stärksten von den US-Zöllen betroffen waren. Mehr als 40 Prozent seines Umsatzes erzielt der Konzern in Nordamerika. Im zweiten Quartal kletterte der vergleichbare Umsatz um vier Prozent auf 4,4 Mrd. Euro. Analysten hatten hier mit nur 4,26 Mrd. Euro gerechnet.
AMSTERDAM - NIEDERLANDE: FOTO: APA/APA/AFP/ROBIN VAN LONKHUIJSEN
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