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Der Immobilien-Vermögensverwalter Patrizia hat im ersten Quartal den Gewinn kräftig gesteigert. Im Tagesgeschäft erzielte das Unternehmen auch dank etwas höherer Gebühreneinnahmen einen Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 41,3 Prozent auf 23,7 Mio. Euro. Unter dem Strich zog der Überschuss von 5,1 auf 12,2 Mio. Euro an.
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Das verwaltete Vermögen blieb mit 55,8 Mrd. Euro leicht unter dem Wert aus dem Vorjahr. Im nachbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate legte die Aktie im Vergleich zum Xetra-Schluss um rund ein Prozent zu.
Die geopolitischen Spannungen haben sich laut dem Konzern nicht auf die Finanzergebnisse ausgewirkt, da das Geschäftsmodell dank eines hohen Anteils an wiederkehrenden Gebühren und soliden Investments deutlich widerstandsfähiger geworden sei. Die Jahresprognosen für das operative Ergebnis (EBITDA) und das verwaltete Vermögen bestätigte Konzernchef Asoka Wöhrmann.
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