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Die skandinavische Bank Nordea hat im zweiten Quartal auch dank guter Geschäfte in der Vermögensverwaltung von steigenden Provisionseinnahmen profitiert. So konnte sie den erneut leicht gesunkenen Zinsüberschuss ausgleichen. Der operative Gewinn lag mit etwas mehr als 1,6 Milliarden Euro leicht über dem Wert aus dem Vorjahresquartal. Bei den Erträgen verzeichnet die im EuroStoxx 50 notierte Bank einen Anstieg um 4 Prozent auf rund 3 Mrd. Euro, wie sie am Donnerstag mitteilte.
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Dieser Anstieg wurde größtenteils von höheren Kosten und der Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle aufgezehrt. Die Zahlen lagen im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen der von Bloomberg befragten Analysten. Konzernchef Frank Vang-Jensen bestätigte zudem seine Ziele für das laufende Jahr. Nordea ist eine der führenden Banken in Nordeuropa. Sie entstand durch die Fusion mehrerer Geldhäuser aus Dänemark, Finnland und Schweden.
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