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Mercedes verwies darauf, dass es im zweiten Quartal vor allem bei den Modellen mit Verbrennungsmotor abwärts ging. "China bleibt ein zentraler Markt für Mercedes-Benz und spielt eine Schlüsselrolle in der Lokalisierungs- und Innovationsstrategie des Unternehmens", hieß es dennoch. Hoffnungsträger für das zweite Halbjahr seien neue Modelle wie die S-Klasse und der GLE.
In Europa legte der Absatz dagegen von Jänner bis Juni binnen Jahresfrist um fünf Prozent auf 325.000 Fahrzeuge zu. Hier spielten zum einen neue Produkte, zum anderen eine stärkere Nachfrage nach Elektroautos eine Rolle. Vertriebschef Mathias Geisen sagte, die Nachfrage nach dem neuen elektrischen GLC, dem elektrischen CLA und dem elektrischen GLB sei außerordentlich stark. In Nordamerika waren es mit 180.900 Fahrzeugen sogar 15 Prozent mehr verkaufte Autos als im Vorjahreszeitraum.