Leitbörsen in Asien schließen uneinheitlich

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China im Minus, Japan und Korea im Plus
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In Asien haben die wichtigsten Aktienmärkte am Donnerstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Verlusten in China standen moderate Aufschläge in Japan und Südkorea gegenüber.

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Auf die Stimmung drückt nach wie vor der US-Iran-Krieg. Die Waffenruhe erweist sich weiter als brüchig. Die USA und der Iran beschossen sich in der zweiten Nacht in Folge heftig, womit sich der Konflikt gefährlich hochschaukelt.

Die seit Tagen unter Druck stehenden Technologiewerte holten am Donnerstag ihre im Verlauf verbuchten Verluste gleichwohl auf und schüttelten damit die negativen Vorgaben aus dem Techsektor in New York ab.

Der japanische Leitindex Nikkei-225 legte zum Handelsschluss in Tokio um 0,1 Prozent auf 64.217,27 Zähler zu. Der südkoreanische Kospi gewann moderat dazu.

Dagegen sank der Shanghai Composite zuletzt um 0,4 Prozent; der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor 1,1 Prozent. In Australien schloss der ASX All Ordinaries 0,2 Prozent im Minus auf 8.836,70 Punkten.

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