Leitbörsen in Asien schließen uneinheitlich

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Nikkei-225 schluss 0,9 Prozent höher
 © AFP, KAZUHIRO NOGI, Apa
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Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn keine einheitliche Tendenz gezeigt. Übergeordnet sorgt der Nahost-Konflikt weiter für Verunsicherung. Dies drückte sich auch in wieder gestiegenen Ölpreisen aus. Von der anhaltenden KI-Euphorie profitierten indessen weiter Technologiewerte. Die Börsen in Tokio und Seoul verzeichneten am Montag neue Höchststände.

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Die USA und der Iran haben Änderungen an einem Entwurf für eine Verlängerung der Waffenruhe und die Wiedereröffnung der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormuz ausgetauscht. Ob die Verhandlungen vorankommen, blieb aber weiter unklar. Diese seien weiterhin ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor und eine potenzielle Quelle für Volatilität, so Kyle Rodda, Senior-Analyst bei Capital.com.

Der japanische Aktienmarkt setzte dessen ungeachtet seinen Höhenflug fort. Der Nikkei-225 schloss 0,9 Prozent höher bei 66.934 Punkte. Unter den Technologiewerten machte Softbank einen Kurssprung um fast 15 Prozent und hat damit Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans überholt.

In Südkorea ging es an den technologielastigen Märkten kräftig um 3,7 Prozent auf 8.788 Punkte nach oben. Die Aktien von LG Electronics kletterten um rund 30 Prozent, nach Berichten über ein geplantes Treffen von LG-Group-Chef Koo Kwang-mo mit Nvidia-Chef Jensen Huang.

An den chinesischen Börsen gab der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen indessen fast 1,0 Prozent nach. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg dagegen um 1,0 Prozent.

In Australien schloss der S&P ASX 200 wenig verändert bei 8.729 Punkte.

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