Leitbörsen in Asien schließen tiefer

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Gewinnmitnahmen bremsen Rekordjagd in Japan und Korea
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Die Anleger in Asien haben sich am Donnerstag den Gewinnmitnahmen an den US-Aktienmärkten angeschlossen. Nach der Rekordjagd in Japan und Korea schalteten sie einen Gang zurück.

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Der Nikkei-225 schloss 1,36 Prozent tiefer bei 67.470,69 Punkten, nachdem er am Mittwoch erstmals fast 68.800 Punkte erreicht hatte. Für den südkoreanischen Kospi ging es um 1,84 Prozent abwärts. Er hatte sich 2026 bis zum Vortag mehr als verdoppelt.

Nach dem US-Börsenschluss wurde der KI-Konzern Broadcom mit dem Ausblick auf das zweite Halbjahr den extrem hohen Erwartungen nicht gerecht und die Aktien verloren im außerbörslichen Handel zweistellig an Wert.

In China verlor der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen zuletzt 0,7 Prozent und der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong sank um 1,4 Prozent.

Der australische S&P ASX 200 gab um 1,1 Prozent nach.

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