Leitbörsen in Asien schließen mehrheitlich schwächer

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Nikkei-225 und CSI-300 kaum verändert
 © APA/APA/AFP/HECTOR RETAMAL
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Mit mehrheitlich leicht tieferen Notierungen haben sich die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost zum Start in die neue Börsenwoche präsentiert. Marktkenner verwiesen darauf, dass die Erholung der regionalen Halbleiter- und Technologieaktien an Schwung verloren habe.

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"Der Markt war in letzter Zeit volatil, insbesondere im Technologiesektor", sagte Analyst Kazuhiro Sasaki von Phillip Securities Japan. Die jüngste Vorsicht der Investoren mit Blick auf Technologiewerte sollte sich im Vorfeld anstehender Quartalszahlen wichtiger Halbleiterkonzerne fortsetzen.

Fondsmanager, die ihre Gewinne sichern wollten, dürften weiterhin KI-Aktien verkaufen, die sich insgesamt überdurchschnittlich entwickelt hätten, und sich stattdessen auf werthaltige, zuletzt aber unterdurchschnittlich gelaufene Titel aus den Branchen Automobil, Maschinenbau und Gesundheitswesen konzentrieren, glaubt der Experte.

An der volatilen südkoreanischen Börse verlor der Leitindex Kospi am Montag 0,46 Prozent auf 8.051 Punkte. Die Aktien des Chipkonzerns SK Hynix büßten 3,0 Prozent ein, kurz vor dem in dieser Woche stattfindenden Börsengang in den USA mit einem Emissionsvolumen von knapp 30 Milliarden US-Dollar.

Der japanische Nikkei-225 schloss kaum verändert mit 69.737 Punkten. Der CSI-300-Index mit den wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandbörsen trat bei 4.842 Punkten auf der Stelle. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong zeigte sich zuletzt um 0,6 Prozent fester bei 23.489 Zählern.

Für den australischen S&P ASX-200 ging es um 0,2 Prozent auf knapp 8.831 Punkte abwärts.

SHANGHAI - CHINA: FOTO: APA/APA/AFP/HECTOR RETAMAL

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