Leitbörsen in Asien etwas tiefer, China geschlossen

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Nikkei und Kospi nur anfangs stark
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An den Aktienmärkten Asiens haben am Freitag der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi im frühen Handel weitere Rekorde erreicht. Danach ebbte die Kauflaune ab, sodass beim Nikkei zum Schluss nur ein Plus von 0,28 Prozent auf 71.250,06 Punkte zu Buche stand. Der Kospi schloss knapp im Minus.

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Der Optimismus hinsichtlich einer Wiedereröffnung der für den Öltransport so bedeutenden Meerenge von Hormuz nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran wich etwas der Skepsis, ob das Abkommen von Bestand sein wird. Technologiewerte verloren ebenfalls an Schwung.

Die Inflation in Japan blieb unterdessen im Mai stabil und fiel so aus, wie von Analysten erwartet. Die Preisentwicklung dürfte die Bank of Japan aber nicht davon abhalten, im weiteren Verlauf des Jahres Zinserhöhungen in Betracht zu ziehen.

In China und Hongkong ruhte der Handel feiertagsbedingt. Auch in den USA wird an diesem Freitag nicht gehandelt. In Australien ging es für den ASX All Ordinaries um 0,9 Prozent nach unten.

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