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Auch die Importe legten mit einem Anstieg von 27,4 Prozent stärker zu als erwartet, der Handelsbilanzüberschuss kletterte auf 105,43 Milliarden Dollar. Ausländische Käufer zogen Bestellungen vor, um sich gegen steigende Energiekosten infolge des Nahost-Krieges abzusichern.
Die Regierung in Peking steht inzwischen international zunehmend unter Druck, den heimischen Konsum zu stärken. Kritiker warnen, dass die starke Abhängigkeit von importierten Vorprodukten und Re-Exporten den Handel verzerre. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wies in der vergangenen Woche darauf hin, dass fast 60 Prozent der Marktanteilsgewinne chinesischer Unternehmen auf Subventionen zurückzuführen seien. Zudem ergab eine Studie der US-Notenbank Fed, dass der chinesische Handelsüberschuss gemessen am weltweiten Bruttoinlandsprodukt die Marke von einem Prozent überschritten hat.
QINGDAO - CHINA: FOTO: APA/APA/CN-STR/-
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