
von
In der Energiesparte ergab sich im April ein Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Produktion von Investitionsgütern verringerte sich sogar um 0,5 Prozent, während jene von Vorleistungsgütern um 0,8 Prozent hochgefahren wurde.
In Malta wurde die gesamte industrielle Fertigung besonders kräftig gesteigert - und zwar um 5,2 Prozent. Steil bergab ging es hingegen in Bulgarien (minus 4,6 Prozent) und in Griechenland (minus 3,5 Prozent). In Deutschland stagnierte die Produktion laut Eurostat. Die Bundesbank traut der dortigen Wirtschaft wegen der Folgen des Iran-Kriegs erst 2028 wieder spürbares Wachstum zu. Im laufenden Jahr bleibe der Konjunktur allein wegen der staatlichen Mehrausgaben ein Abrutschen in eine vorübergehende Rezession erspart, heißt es in der jüngst veröffentlichten halbjährlichen Prognose.