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"Allerdings dürften die Produzenten- und Verbraucherpreise in den kommenden Monaten weiterhin steigen", so Wollmershäuser weiter. So liege der Indikator seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs noch erheblich über dem Durchschnitt von 18,3 für den Zeitraum 2023 bis 2025.
Besonders bei den energieintensiven Unternehmen sind die Preiserwartungen gefallen: Hier gab der Indikator von 41,2 auf 30,2 Punkte nach. Bei den nicht-energieintensiven Betrieben hat der Preisdruck ebenfalls etwas nachgelassen: von 30,3 auf 27,1 Punkte. Auch in den Dienstleistungs- und Handelssektoren sowie im Verarbeitenden Gewerbe ging der Indikator zurück. Die Hersteller von Lebensmitteln planen deutlich seltener mit steigenden Preisen. Der Preisdruck im Lebensmitteleinzelhandel schwächte sich ebenfalls etwas ab.