H&M verfehlt mit stagnierendem Gewinn Markterwartungen

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Modekonzerns hat Profitabilität gesteigert, Expansion in Lateinamerika
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Die Erfolgsserie des Modekonzerns H&M ist gerissen: Nach drei Quartalen mit steigenden Gewinnen stagnierte das operative Ergebnis im Frühjahr, womit das Unternehmen die Erwartungen der Analysten verfehlte. Bei einem stabilen Umsatz erreichte der operative Gewinn im Zeitraum zwischen März und Mai 5,91 Mrd. Kronen (533 Mio. Euro), wie der Zara-Rivale mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 6,38 Mrd. Kronen gerechnet.

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Firmenchef Daniel Erver räumte ein, dass der Umsatz "etwas niedriger als geplant" ausgefallen sei. Für den laufenden Monat Juni rechne H&M währungsbereinigt erneut mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau.

Trotz des schwächeren Geschäftsverlaufs konnte H&M die Profitabilität steigern. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 56,6 Prozent von 55,4 Prozent im Vorjahr. "Unsere langfristige Arbeit hat die Rentabilität gestärkt", so Erver. Der Konzern wolle seine Expansion in Lateinamerika fortsetzen und im zweiten Halbjahr die erste Filiale in Paraguay und 2027 in Argentinien eröffnen, hieß es zudem.

NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/CHARLY TRIBALLEAU

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