Helvetia Baloise startet nach Finma-Genehmigung mit Angebot

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Helvetia erwartet Produktinnovationen in den kommenden Monaten
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Der Versicherer Helvetia Baloise hat von der Finanzmarktaufsicht Finma die Genehmigung zur Zusammenlegung der beiden Schweizer Versicherungsgesellschaften erhalten. Der neu formierte Versicherungskonzern kann damit planmäßig per Anfang Juli mit einem gemeinsamen Angebot starten. Die Angebote der beiden fusionierten Versicherer werden nun unter der Marke Helvetia zusammengeführt, wie Helvetia Baloise am Dienstag mitteilte.

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Damit entstehe ein "integriertes Gesamtportfolio", das Versicherung, Vorsorge, Vermögensverwaltung sowie Bank- und Immobiliendienstleistungen verbinde, heißt es weiter. Neben den Sach- und Lebensversicherungsangeboten gehören zu dem neuen Angebot auch die Produkte der Europäischen Reiseversicherung ERV, aber auch die Dienstleistungen der Baloise Bank und der Hypothekenvermittlungsplattform Moneypark. Für online-affine Kunden stünden zudem die Angebote des Digitalversicherers Smile zur Verfügung, heißt es.

Helvetia berate die Kundinnen und Kunden entlang ihrer gesamten Vermögenssituation "umfassend aus einer Hand", wird Martin Jara, CEO von Helvetia in der Schweiz in der Mitteilung zitiert. Der fusionierte Versicherer verfügt insgesamt über 43 Generalagenturen, rund 150 Standorten und 1.700 Beraterinnen und Beratern in allen Regionen der Schweiz. Damit sei jeder dritte Haushalt bei Helvetia versichert oder nutze Vorsorgedienstleistungen.

In den kommenden Monaten will Helvetia nun seine ersten Produktinnovationen vorstellen, wie es weiter heißt. Gleichzeitig würden zusätzliche Investitionen in Produkte, Beratung und in digitale Angebote das Kundenerlebnis noch verbessern und den Zugang zu integrierten Finanz- und Versicherungslösungen erleichtern.

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