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Gummi und Kunststoffe in Primärformen verteuerten sich im Mai um rund 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sonstige Mineralölerzeugnisse um fast 45 Prozent und Motorenbenzin inkl. Diesel um rund 30 Prozent. "Bei Heizöl und Treibstoffen fielen die Preissteigerungen diesmal jedoch geringer aus als zuletzt", so Statistik-Austria-Generaldirektorin Manuela Lenk laut Aussendung.
Deutliche Auswirkungen auf den Index hatten zudem Teuerungen für Nicht-Eisen-Metalle (+16,9 Prozent), Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik (+15,5 Prozent) sowie Altmaterial und Reststoffe (+14,7 Prozent). Verbilligt haben sich nur wenige Rohstoffe, darunter Getreide, Saatgut und Futtermittel (−8,4 Prozent), lebende Tiere (−7,0 Prozent) sowie Häute und Leder (−3,0 Prozent).
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER