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Laut Addiko geht es im kroatischen Urteil um die Berechnungsmethode von Überzahlungen bei der gesetzlichen Konvertierung von Franken-Krediten. In Slowenien seien Ansprüche von Geldhäusern auf Ausgleichszahlungen betroffen, wenn in Schweizer Franken abgeschlossene Kreditverträge für nichtig erklärt wurden.
Trotz bestehender Unsicherheiten über Details der Urteile würden diese die Rückstellung für den Halbjahresabschluss 2026 notwendig machen, schreibt die Bank, die aktuell in einem Übernahmekampf zwischen der Raiffeisen Bank International (RBI) und der Nova Ljubljanska Banka (NLB) steht. Regulatorische Kapitalanforderungen werde die Addiko trotz der finanziellen Belastung durch die Urteile weiterhin deutlich übertreffen.