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Ford ruft mehr als eine halbe Million Fahrzeuge in den USA zurück

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US-Verkehrssicherheitsbehörde verweist auf Probleme mit Bremsschlauch
 © APA/APA/dpa/Henning Kaiser
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Ford ruft in den USA wegen eines Problems mit auslaufender Bremsflüssigkeit fast 500.000 Fahrzeuge zurück. Ein gerissener Bremsschlauch könne zum Austritt von Flüssigkeit führen, wodurch sich der Bremsweg verlängere und die Unfallgefahr steige, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Donnerstag mit. Betroffen seien die SUV-Modelle "Ford Edge" der Baujahre 2015 bis 2018 sowie der "Lincoln MKX" aus den Jahren 2016 bis 2018.

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Nach Angaben des US-Autobauers gibt es bisher keine Berichte über Unfälle oder Verletzungen. Unabhängig davon ruft der Autobauer zudem mehr als 213.000 Fahrzeuge wegen fehlerhafter Rückleuchten und 100.900 weitere Autos wegen der Gefahr von Airbag-Rissen zurück.

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