Der US-Notenbanker John Williams rechnet erst 2028 statt 2027 mit dem Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent. Die aktuelle Geldpolitik sei jedoch gut aufgestellt, um den Preisdruck zu verringern, erklärte der Präsident des Fed-Bezirks New York am Donnerstag. Zwar dürfte sich die Teuerungsrate im laufenden Jahr auf 3,5 Prozent abschwächen, sie sei jedoch weiterhin zu hoch.
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Es sei unerlässlich, die Inflation nachhaltig auf den Zielwert von zwei Prozent zurückzuführen, hieß es in seinem Redetext. Der US-Arbeitsmarkt und die Wirtschaft zeigten sich bisher widerstandsfähig gegenüber den Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten. Dieser berge weiterhin Risiken und Unwägbarkeiten.