
von
Dies wirke sich auf Bereiche wie Verkehr, Verpackungen, Lebensmittel und Düngemittel aus. Die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate blieben aufgrund der hohen Unsicherheit und Anzeichen für sinkende Konsumausgaben verhalten.
Der Bericht erscheint zwei Wochen vor der ersten Zinssitzung unter der Leitung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh. Er hatte das Amt Ende Mai von Jerome Powell übernommen. Innerhalb der Notenbank wachsen angesichts der jüngsten Preisentwicklung die Zweifel an baldigen Zinssenkungen.
Die Inflation war im April auf 3,8 Prozent gestiegen und liegt damit deutlich über dem Zielwert der Fed von zwei Prozent. Zuletzt mehrten sich unter den Währungshütern die Stimmen, den Leitzins für längere Zeit auf dem aktuellen Niveau von 3,50 bis 3,75 Prozent zu belassen oder ihn sogar anzuheben.
US-Präsident Donald Trump hatte Warsh mit der ausdrücklichen Erwartung ernannt, die Zinsen zu senken, hatte dies angesichts der gestiegenen Benzinpreise jedoch vorerst zurückgestellt.
WASHINGTON - USA: FOTO: APA/APA/AFP/OLIVIER DOULIERY