
von
CEO Helmut Fallmann betonte, man habe sich "selbst unter herausfordernden geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen" im Markt behaupten und historische Höchstwerte erzielen können.
Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich im Jahresabstand um 17,8 Prozent von 13,3 auf knapp 15,7 Mio. Euro. Die EBIT-Marge stieg damit von 15,3 auf 17,4 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich leicht von 23,1 auf 23,5 Mio. Euro. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war das Geschäft mit wiederkehrenden Erlösen (Recurring Revenues), das um 12,5 Prozent auf knapp 54,9 Mio. Euro zulegte und nun 61,0 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Der Mitarbeiterstand stieg leicht von 494 auf 505 Personen.
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich auf 26,5 Mio. Euro - im Branchenvergleich sei die Forschungsquote von 29,4 Prozent sehr hoch, so Fabasoft. Investiert wurde dabei vor allem in den Ausbau des cloudbasierten Ökosystems "Fabasphere" und in nutzerorientierte KI-Anwendungen.
Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 8. Juli 2026 eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen. Für das vorangegangene Geschäftsjahr 2024/25 war eine Dividende in Höhe von 0,10 Euro je Aktie ausgeschüttet worden.
Für die Zukunft sieht sich der Konzern durch seine anhaltend hohe Forschungsintensität sowie die solide Vermögens- und Ertragslage für nachhaltiges Wachstum positioniert.