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Der Umsatz mit Drittmietern sei um 32,5 Prozent gestiegen. Der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EBITDAaL) legte den Angaben zufolge um 5,6 Prozent oder 2,2 Mio. Euro auf 41,6 Mio. Euro zu, was auf höhere Umsätze zurückzuführen und teilweise durch höhere Wartungskosten und höhere "Leases" kompensiert worden sei. Das habe zu einer bereinigten EBITDAaL-Marge von 56,6 Prozent zum Ende des zweiten Quartals geführt.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 rechnet das Management mit einem Umsatzwachstum von etwa 4 bis 5 Prozent. Der positive Cashflow werde weiterhin für den Schuldenabbau verwendet, hier profitiert das Unternehmen laut Eigenangaben zunehmend von den verbesserten Zinsbedingungen und den daraus resultierenden niedrigeren Finanzierungskosten. "Die Unternehmensleitung bekräftigt ihren strategischen Kurs und ist der Ansicht, dass das Unternehmen gut aufgestellt ist, um seine Wachstums- und Finanzziele für 2026 zu erreichen", hieß es in der Mitteilung.
EuroTeleSites baue ihre Infrastruktur weiter aus, um die 5G-Abdeckung insbesondere in Österreich zu verbessern. Die Initiative umfasse "ein überdurchschnittlich umfangreiches Bauprogramm für die kommenden Jahre, das zusätzliche Sendeanlagen für den Anchor Tenant bereitstellt und die Konnektivität für Endkunden verbessert". Insgesamt sei die Errichtung von mehr als 400 Standorten geplant.