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Zu Mittag stieg der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 um 1,07 Prozent auf 6.298,34 Punkte. Der deutsche DAX ging um 1,29 Prozent auf 24.943,78 Einheiten hinauf. Außerhalb der Eurozone gewann der Schweizer SMI lediglich 0,22 Prozent auf 14.255,30 Punkte. Mit dem britischen FTSE-100 ging es um 0,79 Prozent auf 10.566,84 Punkte nach oben.
Impulse gab es auch von den fallenden Ölpreisen. "Die Angst vor einem dramatischen Engpass schwindet, und das kurzfristige Angebot durch aufgestaute Tanker im Persischen Golf ist so groß, dass einige Raffinerien es nicht mehr aufnehmen können", merkte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank dazu an.
Gefragt waren Technologiewerte. Sie profitierten von den Gewinnen der US-Halbleiterwerte und den asiatischen Titeln aus diesem Segment. So legten ASML um 3,9 Prozent zu. Auch andere Werte der Branche wie Infineon und STMicro waren gefragt.
Gewinne verzeichneten zudem Schneider Electric , die um 2,9 Prozent anzogen. Sie reagierten damit auf günstige Vorgaben von Siemens Energy , die laut Händlern von positiven Aussagen des Elektrokonzerns zum jüngsten Geschäftsverlauf profitierten.
Am Ende des Feldes bewegten sich dagegen die Luxuswerte. Kering fielen um fünf Prozent, nachdem Oddo BHF das Kursziel gesenkt hatte. Die Aktie beendete damit die jüngste Erholungsbewegung. Auch LVMH schwächelten.
An illustration photograph taken on April 17, 2025 shows the EU flag displayed on a laptop screen with a phone displaying Euro Stoxx 50 Index, in a residential property in Guildford, south of London. (Photo by Justin TALLIS / AFP)