EU genehmigt Wasserstoff-Joint-Venture von EWE und Verbund

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Joint Venture für Produktion und Verkauf von grünem Wasserstoff
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Die EU-Kommission hat ein Joint Venture der deutschen "EWE Hydrogen" und der österreichischen Verbund Green Hydrogen genehmigt. Der Zusammenschluss betrifft in erster Linie die Produktion und den Verkauf von grünem Wasserstoff. Die EU-Kommission kam zu dem Schluss, dass der angemeldete Zusammenschluss keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aufwirft, wie die EU-Behörde am Donnerstag in Brüssel mitteilte.

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"EWE Hydrogen" wird zu 100 Prozent von der EWE AG kontrolliert, ein kommunales deutsches Versorgungsunternehmen mit Kernaktivitäten in Deutschland in den Bereichen Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie. Das Joint Venture soll künftig in Deutschland im Bereich der Erzeugung und des Absatzes von Wasserstoff tätig sein.

Die "Verbund Green Hydrogen" wird zu 100 Prozent vom teilstaatlichen österreichischen Energiekonzern Verbund kontrolliert. Das Joint Venture umfasst einen Erwerb von 50,1 Prozent der Anteile durch "Verbund Green Hydrogen" mit dem Ziel einer vollständig paritätischen Beteiligung an dem Joint Venture.

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