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Die Aktie legte zu Handelsbeginn um 1,3 Prozent zu. Laut den Analysten von JPMorgan fielen die Zahlen etwas besser aus als erwartet.
Die Ticketpreise für das Sommerquartal von Juli bis September lägen derzeit auf Vorjahresniveau, teilte das umworbene Unternehmen mit. Die Last-Minute-Buchungen seien stark und auch die etwas früheren Buchungen begännen sich zu verbessern. Allerdings müssten die Kunden immer noch mit Preisanreizen zum Ticketkauf bewegt werden.
Weiters belasten die hohen Kerosinpreise. Auch für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September dürfte der Krieg die entscheidende Rolle spielen: "Wie das Geschäftsjahr ausgeht, hängt von den wichtigen ausstehenden Buchungen ab sowie von den Treibstoffpreisen ab, die weiterhin volatil sind", schreibt Easyjet.
Derzeit ringen zwei Finanzinvestoren um die britische Billigfluggesellschaft: Nachdem das US-Unternehmen Castlelake bei der Airline erst nach mehreren Angeboten auf positive Resonanz gestoßen war, grätschte der Konkurrent Apollo mit einem höheren Gebot dazwischen. Dieses fand die größere Zustimmung von Easyjet.
Nach britischem Übernahmerecht muss Apollo nun bis zu 7. August ein verbindliches Angebot vorlegen. Laut Easyjet besteht keine Garantie, dass es tatsächlich dazu kommt.
GENEVA - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/AFP/FABRICE COFFRINI