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Im gesamten ersten Halbjahr beliefen sich die Zuflüsse auf 35,8 Mrd. Euro. "Die DWS hat im zweiten Quartal wieder an Tempo zugelegt, angetrieben von den strategischen Anpassungen, die wir Anfang des Jahres vorgenommen hatten", sagte Konzernchef Stefan Hoops.
Trotz des Neugeschäfts ging der Gewinn im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal zurück. Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn sank um zehn Prozent auf 237 Millionen Euro. Die Erträge schrumpften um sechs Prozent auf 773 Mio. Euro. Das Unternehmen begründete dies mit einer im ersten Quartal verbuchten Performancegebühr im Infrastrukturbereich. Allerdings stiegen auch die Kosten: Sie lagen um 5,5 Prozent höher als im Vorquartal. Deshalb verschlechterte sich die Aufwand-Ertrag-Relation auf 60,5 Prozent. Im ersten Quartal war sie noch bei 54,1 Prozent gelegen. Mittelfristig strebt die DWS hier einen Wert von 55 Prozent an.
Auf Halbjahressicht verzeichnete der Konzern einen Gewinnanstieg von 21 Prozent auf 501 Mio. Euro. Die Prognose, wonach der Gewinn je Aktie in diesem Jahr um zehn bis 15 Prozent steigen soll, bekräftigte die DWS.