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Hintergrund für den Ausbau sei eine steigende Nachfrage nach resilienten Energiesystemen angesichts von Risiken bei der Versorgung mit fossilen Brennstoffen. Der Iran-Krieg beschleunige die Entwicklung, sagte DHL-Chef Tobias Meyer. Die Energiewende sei ein Gefüge aus verschiedenen Bausteinen, betonte er. DHL verfüge über Kompetenzen, diese neuen Lieferketten weltweit ganzheitlich aufzubauen. Der Konzern führt für die Windenergiebranche etwa den neuen Service "Time Definite Plus" ein, der zunächst in 22 europäischen Ländern schnelle Ersatzteillieferungen ermöglichen soll.
Zudem baut DHL das Netzwerk für Elektromobilität und Batterielogistik aus. In Holtum in den Niederlanden entsteht ein neuer Logistikknotenpunkt für Batterien, der Anfang 2027 den Betrieb aufnehmen soll. In Frankreich eröffnete das Unternehmen ein neues Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge, weitere Standorte in Indien und Peru sollen noch im laufenden Jahr folgen.