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Der Logistikkonzern DHL hat die Belastungen durch die US-Zollpolitik hinter sich gelassen und im zweiten Quartal bei einem gestiegenen Umsatz deutlich mehr verdient. Der Konzernumsatz legte im zweiten Quartal auf Basis vorläufiger Zahlen um mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Zudem zeigte auch das Sparprogramm des Konzerns Wirkung: Der operative Gewinn (EBIT) erreichte rund 1,85 (Vorjahr: 1,4) Mrd. Euro - dies entspreche einem Anstieg von knapp 30 Prozent.
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Die Bonner heben nun ihre Gewinn-Prognose für das Gesamtjahr an. "Die Geschäftsentwicklung hat im zweiten Quartal eine weiter anziehende Nachfrage und damit eine für die Gruppe positive Ergebnisdynamik, vor allem in der Division DHL Express, gezeigt", teilte der Konzern am Dienstag mit.
Vor allem im größten Bereich Express zogen die Gewinne an. Vor diesem Hintergrund hob DHL - "unter der Annahme keiner weiteren Verschlechterung des geopolitischen Umfeldes" - den Ausblick für das Gesamtjahr 2026 an: Das berichtete Ebit wird nunmehr bei mehr als 6,5 Mrd. Euro erwartet. Zuvor hatte DHL mehr als 6,2 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.
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